Freitag, 8. August 2014

Ich machte den Ausflug zur Landesgartenschau mit den Großheppacher Landfrauen.



In Schwäbisch-Gmünd angekommen, fuhren wir mit dem Shuttlebus hoch zum "Himmelreich", der oberen Ebene der Gartenschau.




Von weitem begrüßte uns schon der "Himmelsstürmer", ein Aussichtsturm mit ca. 40m Höhe. Einige aus der Gruppe wagten den Aufstieg über 209 Stufen und genossen den herrlichen  Ausblick über Schwäbisch-Gmünd und die 3 Kaiserberge.





  Zuerst besuchten wir den wunderschön angelegten Weledagarten.











  






Nach diesem sehr interessanten Rundgang mit viel Erfahrungsaustausch über die zur Schau gestellten Heilpflanzen und  -kräuter  warteten wir auf unsere Führerin vom Schwäbisch-Gmünder Landfrauenverein.

 Sie berichtete sehr anschaulich und ausführlich über das Alltagsleben und die landwirtschaftlichen Anbauweisen in der Stauferzeit.

In der Aktionshütte der Landfrauen bewunderten wir die Verwendung der verschiedensten Taschen und Körbe als "Pflanzentöpfe".
                                                                                     

 .... und gegenüber die Kunstdarstellungen!









Anschließend erklärte uns unsere Führerin die einzelnen

Blumenanlagen, die in vielfältigen Farben leuchteten.










 

   
Das Einhorn in seiner ganzen Pracht. Das Schwäbisch Gmünder Wappentier hatte den "Vorsitz" an der langen Tafel
mit 43 individuell gestalteten Stühlen, die mit den Wappen aller
Kommunen an der Rems, die 2019 an der Gartenschau teilnehmen.,
ausgestattet sind.

             




Raucherbänkle des Landrats
           
An dieser Stelle berichtete uns unsere Führerin von der Idee des Obst-und Gartenbauvereins, die hinter Halle und Ausstellungsstück steht. Sie erzählte uns die Geschichte des Stiefmütterchens an der Wand, der wir gespannt zuhörten.

 
 Das Himmelreich bot uns noch viele interessante Ein- und Ausblicke ehe wir  nach unserem Abschied von unserer Führerin und einer kleinen Stärkung den Abstieg hinunter zum Erdenreich "wagten".



Der Holzweg oder auch Waldentdeckerweg genannt, 
führte uns auf 470 m insgesamt bequem durch den
Wald entlang einer Kugelbahn mit ihren Erlebnisstationen bis hinunter zur "Elfenwiese". Hier
spielte uns ein Bänkelsänger auf und etliche künstlerisch gestaltete Holzfiguren begleiteten unseren Weg ins Erdenreich.     
Zum Abschluß eines ereignisreichen, sehr informativen und wie immer bestens organisierten Tages besuchten wir noch die beeindruckende Blumenhalle mit dem Thema "Blumen-Art in Gold und Silber". Vielen Dank an Gerda Ehrenmann und ihr Team!